1. Hytronik HCD038/BT Bluetooth-Steuerungsmodul – direkt in jede Leuchte integriert.
Um das ursprüngliche Leuchtendesign beizubehalten und den begrenzten Einbauraum – bedingt durch das Notlichtmodul – optimal zu nutzen, setzte das Team auf ein kompaktes Bluetooth-Steuerungsmodul.
Jede Leuchte wurde Teil eines Bluetooth-Mesh-Netzwerks und gewährleistete dadurch eine stabile Kommunikation – selbst in der stark abgeschirmten Umgebung aus Stahlbeton und Edelstahl.
2. Hytronik SAM20 HF-Sensor – optimiert für enge, metallische Umgebungen.
Die ursprünglich eingesetzten Sensoren führten aufgrund von Reflexionen an den Metallkonstruktionen zu Fehlauslösungen.
Deshalb fiel die Wahl auf den SAM20, der speziell für schmale Bereiche entwickelt wurde. Er erkennt ausschließlich tatsächliche Bewegungen im jeweiligen Treppenabschnitt, verhindert unerwünschte Auslösungen auf anderen Etagen und sorgt für eine präzise, sequentielle Lichtsteuerung.
3. Externe Antenne zur Verbesserung der Funkverbindung in stark abgeschirmten Bereichen.
In einzelnen Abschnitten des Treppenhauses wurde das Funksignal durch die Stahl- und Betonkonstruktion erheblich gedämpft.
Durch den Einsatz einer externen Antenne konnte die Funkreichweite erweitert und eine stabile, durchgängige Kommunikation im Bluetooth-Mesh-Netzwerk über die gesamte Höhe des Treppenhauses sichergestellt werden.
Vereinfachte Konfiguration mit dem speziellen Treppenhausmodus von Koolmesh.
4. Die gesamte Anlage wurde über die Koolmesh App konfiguriert.
Ein wesentlicher Vorteil: Koolmesh bietet eine spezielle Szene für Treppenhäuser, die eine sequentielle Lichtsteuerung von Etage zu Etage ermöglicht.
Dazu waren lediglich folgende Schritte erforderlich:
- Die Leuchten entsprechend ihrer tatsächlichen Einbauposition anordnen,
- Empfindlichkeit der Sensoren, Zeitparameter und Stand-by-Lichtniveau einstellen,
- Das gewünschte Verhalten direkt über ein mobiles Endgerät prüfen und abschließend validieren. Dadurch entfielen Arbeiten in großer Höhe, und die Inbetriebnahme konnte deutlich beschleunigt werden.
5. Einfache Wartung durch Export der Netzwerkkonfiguration per QR-Code.
Nach der Konfiguration konnte die vollständige Netzwerkkonfiguration über einen QR-Code exportiert werden. Dadurch erhält der Betreiber eine exakte Kopie aller Einstellungen und kann das System bei Bedarf später anpassen, ohne dass ein Servicetechniker erforderlich ist.